Renneinteilung: Sprintdistanz

Einige Tipps für ein erfolgreiches Rennen auf der Sprintdistanz.

Renneinteilung: Sprintdistanz

Eine Sprintdistanz ist selten von großen taktischen Spielereien geprägt. Schon die Schwimmdisziplin wird derart impulsiv angegangen, dass sie versuchen sollten, Ruhe zu bewahren. Denken Sie an die Intensitäten, die Sie aus Ihrem Schwimmtraining gewohnt sind und versuchen Sie nicht, darüber hinaus zu gehen. Denn weder beim Radfahren noch beim Laufen werden Sie diese mögliche Überanstrengung kompensieren können. Bleiben Sie eine Stufe unter der Geschwindigkeit, die Sie schwimmen könnten und Sie werden größte Freude daran haben, das Rad fahren und Laufen mit viel Energie bewältigen zu können.

Starten Sie das Radfahren auf den ersten beiden Kilometern eher defensiv, um sich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen. Danach nehmen Sie bewusst Ihr Wettkampftempo auf. Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn einige Konkurrenten zunächst an Ihnen vorbeiziehen. Sie werden Sie wahrscheinlich später wiedersehen.

Gleiches gilt für das Laufen. Im ersten Moment werden Sie durch die lang andauernde Belastung und das hohe Tempo auf dem Rad, Schwierigkeiten haben, Ihren Laufrhythmus zu finden. Wenn Sie diesen Übergang im Training geübt haben, wird er auch im Wettkampf deutlich vertrauter. Halten Sie sich auch hier auf den ersten Minuten zurück, um ein Gefühl für Ihre Koordination zu bekommen. Nehmen Sie dann Ihr Tempo auf.

 

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