Triathlon 150: Koppelmanöver in der Sonderschicht

Koppelmanöver

Hart oder locker anlaufen? Diese Frage wird oft diskutiert. Am besten, Sie probieren vorher aus, welche Variante für Sie optimal ist. Denn nun beginnt die Phase der spezifischen Vorbereitung.

Von Holger Lüning

Nun ist es amtlich: die Saison hat begonnen. Wie war das bei Ihnen in den vergangen Monaten und Wochen? Ist aus dem Trainingssammelsurium des Winters, Stück für Stück ein geordnetes Training im Frühjahr entstanden? Wenn ja, dann ist nun die Zeit, die Puzzleteile zu einem großen Bild zusammen zu setzen, nämlich wenn aus den einzelnen Disziplinen endlich ein Triathlon wird.

Und wie Sie wissen, fühlt sich das Ganze mitunter ganz anders an als die einzelnen Teile. Soll heißen: nun beginnt die Phase des echten Triathlontrainings, der Simulationen und der Automatisierung der Abläufe. Dort, wo die Spezialisten der Einzeldisziplinen im Grunde nur ein Rennen absolvieren, sind es bei Ihnen gleich drei – und das hintereinander, ohne Pause!

Das Koppeltraining ist demzufolge nicht nur eine Option im Training, sondern eine wichtige Essenz. Hier verbessern Sie Ihre Abläufe, die Übergänge und lernen unter ermüdetem Zustand technisch und koordinativ sauber zu agieren. Denn die große Kunst ist es, die Einzelleistungen in einen Triathlon zu überführen. Mit den entsprechenden Trainingsmaßnahmen wird daraus eine gut kalkulierbare Angelegenheit.

>>> Den kompletten Artikel findest du in der aktuellen Ausgabe der Triathlon No. 150 <<<

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