2+2+3 – der optimale Atemrhythmus?

Im Freiwasser und Triathlon den Überblick behalten

Das Atmen im Schwimmen ist anders. Anders als in allen anderen Ausdauersportarten. Schließlich gibt es wegen der koordinativen Zwänge und Vorgaben teilweise nur kleine Zeitfenster, die ausreichen müssen, den Bedarf an Sauerstoff zu decken. Genau deshalb ist der Atemvorgang auch so wichtig, denn er bestimmt den Energiestoffwechsel entscheidend mit.

Während wir beim Laufen und Radfahren atmen können, wann immer wir wollen oder es notwendig ist und zudem nach Bedarf die Rhythmik umstellen können, gibt es im Schwimmen (Freiwasser und Triathlon) prinzipiell nur zwei Möglichkeiten: nach links oder nacht rechts zu atmen.

Wobei das ein wenig zu kurz gedacht ist. So ist es möglich, bei Atmung nur zu einer Seite eine Rhythmik von 2er-, 4er- oder sogar 6er-Zügen zu verwenden. Wer beidseitig atmen kann, der hat die Wahl von 3er-Zug usw.

Zum Glück gibt es aber auch hier eine andere Kombination, die weit mehr ist als ein Kompromiss. Vielleicht es sogar die beste Möglichkeiten, im Freiwasser und im Triathlon zu atmen, die Wasserlage stabil zu halten, den Überblick zu behalten und sogar noch den Anforderungen an den Stoffwechsel Rechnung tragen. Denn es ist durchaus möglich, die Intensität im Schwimmen direkt über die Atemrhythmik zu steuern.

Klingt das gut? Hier kommt der Vorschlag.

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Das Video mit Hintergründen und Tipps

Einfach auf das Motiv klicken und schon erfährst du, was sich hinter dem Kürzel 2+2+3 verbirgt. Viel Spaß!