Schwimmen: Training mit Kurzflossen Pro&Contra

Das entweder-oder-Prinzip nutzen

Hilfsmittel sind im Schwimmtraining sehr beliebt. Oftmals benötigen Schwimmer und Triathleten übergroße Netzbeutel, um das gesamte Schwimm-“Spielzeug” an den Beckenrand zu bringen. In Tipp 51 bei DOC SWIM geht es um den gezielten Einsatz der Kurzflossen. Dabei kommt es zu einem interessanten Fazit.

So geben uns die Kurzflossen vor allem die Möglichkeit, ein Tempo zu erzeugen, welches wir in herkömmlicher Ausstattung gar nicht realisieren könnten. Die Chance auf Hyperspeed darf und soll deshalb auch gezielt genutzt werden, um die Schnelligkeit zu trainieren und koordinative Muster aufzubrechen.

Und die zweite Gelegenheit, Kurzflossen sinnvoll einzusetzen, ist das regenerative Schwimmen im Regelfall am Ende einer tendenziell anaeroben Trainingseinheit. Hier kann man die großen Muskelgruppen nutzen, um angehäuftes Laktat schneller abzubauen und die Grundlagenausdauer nochmals moderat anzusprechen.

Fazit: alles dazwischen darf gerne vermieden werden. Und wenn man ganz ehrlich ist, ist das nicht selten der Bereich, in dem die Kurzflossen zum Einsatz kommen. Welche Gefahren dahinter stecken, erfährst du im Video und im Artikel.

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Das Video mit Tipps und Hintergründen

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