Triathlon 162: Trainingstests zur Formüberprüfung

Für die Triathlon 162 habe ich mich in der Rubrik “Sonderschicht” mit einem wichtigen Thema beschäftigt. Es geht um die Formüberprüfung. Denn im Idealfall weiß man jederzeit, wie es um die Form bestellt ist. Und wenn nicht, dann helfen die drei Tests für das Schwimmen, Radfahren und Laufen, um diese wichtige Information zu erhalten. Je häufiger angewendet, desto mehr Datenmaterial steht zur Verfügung. Das macht diese Tests dann mit der Zeit noch aussagekräftiger.

Hier ein Textauszug aus dem Artikel:

Trainingstests

Sind Sie nun auch endlich mittendrin in der Triathlonsaison? Und dennoch wissen Sie vielleicht nicht so recht, ob Sie in Form sind? Probieren Sie es mit diesen Tests.

Von Holger Lüning

Die sportliche Form kann mitunter Rätsel aufgeben. Obwohl man eigentlich am liebsten ständig eine Art Lade- oder Form-Anzeige hätte, die sicher darüber Auskunft geben, in welchem Formzustand man sich gerade befindet, ist die Leistungsfähigkeit eben doch nicht immer nur mit Zahlen zu greifen.

Natürlich könnten Sie sich regelmäßig einer leistungsdiagnostischen Untersuchung unterziehen, die Ihnen schwarz auf weiß mitteilt, wo Sie aktuell stehen und wie die Organsysteme auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet sind. Und vielleicht noch wichtiger: woran es eventuell noch zu arbeiten gilt. Doch erstens werden Sie leider kaum die Zeit für derartige Untersuchungen haben, noch macht es Sinn, sich – irgendwie dann ja doch – zum Sklaven der Laborzahlen zu machen.

Also gilt es, einen guten Kompromiss zu finden. Einerseits ist es vorteilhaft, ein feines Gespür für die Signale des eigenen Körpers zu entwickeln. Auf der anderen Seite ist der Abgleich des Gefühls mit der objektiven Faktenlage eine durchaus machbare Aufgabe. Hier helfen Trainingstests, die Sie regelmäßig durchführen, um die Formkurve sichtbar zu machen, das Training neu justieren zu können und vor allem auch eine Menge Selbstvertrauen zu tanken!

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