Trainingseinheit KW52/2016: Training mit Negative Splits

Die Fähigkeit, negative Splits, also eine schnellere zweite Hälfte schwimmen zu können, ist die perfekte Grundlage, um über alle Distanzen zu agieren statt nur reagieren zu können.

Von Holger LüningKlick dich hier zu meiner Einheit der Woche für swim.de!

Achten Sie auf die strikte Einhaltung der Tempovorgaben, um effektiv zu trainieren. Gehen Sie deshalb ruhig etwas defensiver an die Intervallstrecken heran, um sich etwas Luft nach oben zu behalten.

Steigern Sie das Tempo um ca. 1-2 Sekunden pro 100 Meter, um aus dem anfänglichen GA1-/ReKom-Bereich zum Schluss hin in die intensiveren Bereiche vorzudringen.

Im zweiten Hauptteil liegt der Schwerpunkt auf der schneller geschwommenen zweiten Hälfte einer jeden Intervallstrecke, den sogenannten „negative splits“. Hier darf der Geschwindigkeitsgewinn in der zweiten Hälfte durchaus höher liegen als bei 2 Sekunden auf 100 Metern.

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