Der berufstätige Triathlet Teil 1

Ja, es ist ein hartes Brot! Ein adäquates Training zu absolvieren, wenn man den ganzen Tag über in gut klimatisierten Räumen sitzt und auf der Heimfahrt in einem ebenfalls klimatisierten Auto Platz nimmt und der sanft säuselnden Musik lauscht. Eine Musik, die einen exakt dann in den Wachschlaf versetzt, wenn man Zuhause angekommen ist. Und dann steht er da, der fast unerklimmbare Gipfel: Training!

Teil 1: Das Radfahren

Immer schön im GA1-Bereich fahren, bis man gar nicht mehr anders kann? Das ist genau die falsche Taktik! Nehmen wir einmal an, man kommt als Berufstätiger 2x oder sogar 3x pro Woche auf´s Rad. Dann hat man wahrscheinlich darin den Samstag und den Sonntag und einen Wochentag-Abend. Das ist eigentlich ja nicht viel. Will man nun das Beste herausholen, gibt es aus meiner eigenen Erfahrung drei effektive Möglichkeiten.

Variante 1: Einfahren, 8x (30 Sekunden Top-Speed + 2 Minuten locker pedalieren), GA1-Phase und abschließend 2-4 Km Top-Speed + Ausfahren

Variante 2: Längere Ausfahrt im Übergangsbereich GA1 zu GA 2 und die letzten 20% der Fahrtzeit “Mini-Zeitfahren” + Ausfahren

Variante 3: Kurzes Fahren unter Woche als Intervall-Training mit 5 x 1 Kilometer Top-Speed, Rest Übergang GA1 zu GA2

Viel Spaß beim Austesten. Ich fahre selbst nur 2-3 pro Woche und bei mir funktioniert das System blendend!

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