Schnellkraft – Training und Ausdauersport

Wie verbessert man die Schnellkraft und welche Effekte sind zu erwarten?

Schnellkraft und Ausdauersport – passt das zusammen oder liegt hier ein Fall von “Thema verfehlt” vor? Blickt man in die Struktur der Erscheinungsform Kraft ergeben sich doch zahlreiche Möglichkeiten, das Training mit neuen Inhalten zu versehen, die auch neue Leistungsmöglichkeiten eröffnen können.

Schnellkraft bezeichnet die Fähigkeit, möglichst viele Muskelfasern in einem kurzem Zeitraum zu aktivieren. Damit fällt bereits eine Schnittmenge zum Training der Maximalkraft unter dem Schwerpunkt der intramuskulären Koordination ins Auge. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit hoher Schnellkraft-Werte hoch, wenn auch der Maixmalkraftwert hoch ist oder gesteigert wird. In diesem Fall geht es jedoch um eine weitere Komponente: die Schnelligkeit.

Insbesondere die Geschwindigkeit mit der sich die kontraktilen Elemente im Muskel anspannen (kontrahieren) und entspannen (relaxieren). Man spricht vom sogenannten Greif-Loslass-Zyklus. Er bestimmt u.a., wie effizient die Muskelfasern bei schnellen Bewegungen angesteuert werden können. Und weil jede Bewegung für Vortrieb, also einen Abdruck, zuständig ist, kommt dem einzelnen Impuls aufs Wasser, die Pedale oder auch den Boden eine hohe Bedeutung zu.

Das Schnellkraft-Training orientiert sich deshalb auch sehr stark an der Bewegungsausführung in der jeweiligen Sportart. Darüber hinaus sind 6 Punkte wesentlich, um einen möglichst optimalen Transfer von Training zu Wettkampfbewegung zu erzielen. Welche das sind, steht im Artikel bei DOC SWIM und Tipp 47. Oder du klickst unten in das Video.

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Das Video mit allen Tipps und Methoden

Es geht um die genaue Definition, den Einsatz im Training und Punkte, die beachtenswert sind, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Das gilt für Schwimmer genauso wie für Triathleten, denn die Aspekte sind gleich und die Methoden können auf die Sportart zugeschnitten werden. Klick auf das Motiv und schon startet der Clip. Viel Spaß!