Swim 47: Dein Schwimm-Comeback

Wie du am besten aus der langen Pause kommst

Wie viele Tage bist du bis zum heutigen Zeitpunkt, April 2021, nicht mehr geschwommen? 100 Tage? 150 Tage? Es spielt schon fast keine Rolle mehr, denn jeder, der mal eine längere Schwimmpause erlebt hat, der weiß, was man dann erlebt. Kein Wassergefühl, kein Gefühl für den Abdruck, keine spezifische Kraft mehr, die Koordination ist miserabel. Alles in allem: kein schönes Erlebnis … halt … es sei denn … du hast einen Plan und bist gut auf diese Situation vorbereitet!

Selbst wer als Triathlet zumindest die Chance hat, 2/3 seines Sports betreiben zu können, wird im Verlaufe dieser Zeitspanne echte Sehnsucht verspüren. Und Schwimmer, die zwischenzeitlich das Lager gewechselt haben, das Radfahren oder das Laufen für sich entdeckt haben, werden beim Gedanken an einen Sprung in ein Schwimmbecken ohnehin einen erhöhten Puls verspüren.

Und damit du gut aus der langen Pause – das muss keine Pandemie sein, es kann auch eine Verletzung sein, ein langer Urlaub oder andere Ursachen haben – kommst, habe ich für die Swim 47 einen Fahrplan entwickelt, mit dem du gezielt und mit Freude dein Comeback einleitest.

Hier ist eine Leseprobe, den gesamten Artikel findest du im Printmagazin, erhältlich am Kiosk deines Vertrauens.

Dein Comeback-Fahrplan

Selten hat eine gesamte Sportlergruppe derart sehnsüchtig auf die Wiedereröffnung der Schwimmbäder hingefiebert wie in diesen Tagen. Hier kommt nun der Guide für Ihr Comeback.

Von Holger Lüning

Trainingspausen kennen wir alle. Manche sind erwünscht, wie beispielsweise nach einer fordernden Saison voller Trainingsanstrengungen und erfolgreicher Wettkämpfe. Andere Pausen sind vielleicht nicht Inhalt eigener Pläne, wenn das Training womöglich verletzungsbedingt unterbrochen werden muss. Im Frühjahr 2021 ist das alles anders: uns alle verbindet die Sehnsucht nach dem Wassertraining.

Rückblickend sind es mehr als 150 Tage, an denen die Türen der Schwimmbäder verschlossen waren. Bis auf wenige Hochleistungs- und Kaderathleten gab es keine Möglichkeit für ein Wassertraining. Das ist wie Fußball ohne Ball, wie Skifahren ohne Schnee oder wie Segeln ohne Wind. Es fehlt das entscheidende Element. Da kann man noch so motiviert in den eigenen vier Wänden trainieren, die Athletik verbessern, die Beweglichkeitswerte erhöhen oder in der Not sogar auf andere Sportarten ausweichen – am Ende bleibt das Gefühl, dass der wesentliche Antrieb fehlt.

Und nicht nur das. Dieses magische Gefühl, ins Wasser zu springen, die Schwerelosigkeit zu spüren und sich mittels eigener Kraft fortzubewegen ist schließlich auch die entscheidende Zutat für die Magie des Schwimmsports. Genau das ist wieder greifbar. Bereiten Sie sich gut vor, zelebrieren Sie den Einstieg und genießen Sie die vielen Möglichkeiten, die Ihnen das Wasser gibt, wie nie zuvor. .… “

… und nun ab zum Kiosk und das aktuelle Heft kaufen!