Harte Realität

Als ich gestern meine 3km-Schwimmeinheit in mein Trainingstagebuch eintrug, da war ich schon überrascht! Nein eigentlich eher erschrocken. Warum? Weil es die erste 3km-Einheit dieses Jahres war. Und 350 Rad-Kilometer sowie 100 Lauf-Kilometer sind nun auch nicht das Pensum eines Spitzenathleten. Trotz frühlingshafter Temperaturen geht auch auf Teneriffa die Pflicht vor der Kür.

Und nachdem mein Wettkampfjahr spätestens Anfang Juni im Kraichgau beginnt, bin ich kaum weiter als die Daheimgebliebenen. Zeit also, um bald wieder die harten Intervalle auszupacken. Denn für Wiesbaden 70.3 steht nun auch der neue 90km-Radkurs. Und wenn man sich das Höhenprofil ansieht, besteht wieder Hoffnung auf ein sehr faires Rennen. Schöne Aussichten – und nun raus zum Training!

7 Gedanken zu „Harte Realität

  • 6. Februar 2011 um 14:25
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    Die ersten warmen Sonnenstrahlen lassen die Motivationskurve auch hier steigen. Der Wiedereinstieg fällt nicht leicht :-(. Augen zu und durch…. Ist ja jedes Jahr gleich. Zum Glück ist Bonn erst am 12. Juni 🙂

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    • 7. Februar 2011 um 23:19
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      Das wird schon – selbst im kalten Deutschland.

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  • 7. Februar 2011 um 17:37
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    Die meisten Triathleten sind die Könige der Tiefstapler.

    Viel Spaß beim Training.

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    • 7. Februar 2011 um 23:20
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      War es tief genug 😉 ?

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  • 9. Februar 2011 um 9:49
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    Das beruhigt mich ja etwas 🙂 Und bei Kraichgau wird mir schon ganz warm ums Herz! Grossartig, dass wir da endlich mal wieder gemeinsam am Start sind!

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    • 14. Februar 2011 um 12:01
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      Freue mich mehr auf das große Familientreffen als auf das “Aua” während des Wettkampfes. Aber es sind ja noch 4 Monate …

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    • 17. Februar 2011 um 13:58
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      Das freut mich ebenso 🙂

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