Intervalltraining

Zwischen Frustration und Bewunderung – so kann man meinen Gemütszustand nach dem heutigen Intervalltraining auf der Bahn beschreiben. Da ist man schon stolz, doch noch einmal die letzten übrig gebliebenen, schnellzuckenden Muskelfasern zu reaktivieren als einem plötzlich Folgendes auffällt.

Da laufe ich heute 5x (400m + 200m locker) zwischen 1.14 und 1.18 Min, was einem Km-Tempo von ungefähr 3.10 Min entspricht und bin eigentlich ganz zufrieden. Da wird mir auf einmal bewußt, dass Frodo, Gomez & Co mir auf jeder Runde ganz locker die Fersen zeigen und dann … und dann das Ganze 25x ohne Pause weiterlaufen. Das ist die Faszination Triathlon auf der Kurzdistanz: Speed ohne Ende!

Kann es kaum erwarten, die Jungs bei der Weltmeisterschaft in Budapest im September laufen zu sehen.

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