WM: Cityreport

Was macht man während einer 3-tägigen Wettkampfpause? Man versucht, einen Eindruck von der Stadt zu bekommen, in der man sich befindet. Nur leider macht das Wetter in Budapest einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Was hier seit Mittwoch vom Himmel fällt, das reicht sonst für einen ganzen Monat. Auf der Triathlon-Expo stehen die Stände unter Wasser und müssen per Pumpe trocken gelegt werden. Tiefliegende Wolken verhindern jegliche Blicke auf die Umgebung, die recht schön sein soll. Es ist also etwas schwierig, sich unter diesen Verhältnissen mit dem Gedanken zu befassen, dass morgen der Triathlon-Weltmeister ermittelt werden soll. Der Triathlon-Sommer macht hier definitiv Pause oder hat sich vielleicht schon komplett verabschiedet.

Dennoch steht morgen ein ganz großes Rennen an. Die Herrenentscheidung dürfte an Spannung kaum zu übertreffen sein. Nicht unwahrscheinlich, dass die Entscheidung einer ganzen Saison auf den letzten Laufmetern zwischen Jan Frodeno und Javier Gomez fällt (SA: Live in der ARD ab 13.30 Uhr). Wir sind gespannt und hoffen weiter auf trockene Bedingungen. Für mich geht es dann am Sonntag um 8.45 Uhr wieder in das 14 Grad kalte Donaubecken.

Ein Gedanke zu „WM: Cityreport

  • 11. September 2010 um 16:16
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    Wer schneller schwimmt ist früher aus dem kalten Wasser raus. Für Dich also kein Problem. Viel Erfolg bei der Flucht nach Vorne und schocke Deine Gegner mit einer grandiosen Schwimmleistung.Drücke die Daumen.

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