Schneller Schwimmen per Formel?

Warum Formeln mitunter scheitern.

Zuglänge x Zugfrequenz = Schnelles Schwimmen. Zumindest dann, wenn man beide Variablen optimiert. Aber wie soll das gehen, ohne die individuellen Möglichkeiten zu betrachten?

Wenn Florian Wellbrock als Europameister über 1.500 Meter Freistil bei 185 cm sage und schreibe 900 Züge benötigt, sein längere Mitbewerber Gregorio Paltrinieri bei 191 cm Körpergröße aber 1.200 Züge für dieselbe Zeit nutzt, scheint eine Formel zur Makulatur zu werden.

Und das wird sie dann, wenn man vergisst, hinter “die Kulissen” zu blicken.

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