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Sport und Beruf: Fazit

Gar nicht selten im Leben hilft es, wenn man Dingen auf den Grund gehen möchte, eben diese Dinge in ihrer extremen Ausprägung zu betrachten oder sie auf ein Extrakt herunterzuschrumpfen. So kann man die kleine Blog-Serie „Sport und Beruf“ am Ende auch mal kurz durch diesen Filter laufen lassen. Nämlich, wenn man annimmt, dass all die angesprochen Dinge nicht realisierbar wären. Dann erscheint eine Veränderung oder mindestens das kritische Überdenken umso wichtiger. Die Fragen, die das deutlich machen:

Ziele: Was passiert mit mir eigentlich, wenn ich keine Ziele hätte? Und was will ich denn wirklich?

Verantwortung: Wie ginge es mir, wenn ich für gar nichts verantwortlich wäre? Immer nur das tun, was andere sagen?

Egoismus: Wie würde ich mich fühlen, wenn ich nie nach meinen eigenen Idealen handeln würde? Ohne das Eintreten für eine eigene Meinung?

Leistung: Hätte ich Spaß am Leben, wenn es überhaupt kein eigenes Streben nach Leistung gäbe? Hat das gesunde Streben nach Leistung nicht auch mit persönlichem Wachstum zu tun?

Kreativität: Ist das Ende von individuellen Lernerfolgen und Kreativität nicht auch das Ende der Persönlichkeitsentwicklung? Nie etwas Neues wagen?

Coaching: Wenn andere Menschen überhaupt nichts von mir lernen oder ich ihnen in keiner Weise helfen könnte, wäre das ein guter Zustand?

Lockerheit: Immer angespannt und verkrampft zu sein – bringt mich das an´s Ziel?

Die Antworten sind so einfach. So einfach, dass man gar nicht anders kann, als den status quo jederzeit infrage stellen zu müssen. Leben ist ja auch Lernen!

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