Die 5%-Regel beim Schwimmtraining mit Paddles

Mit Strategie das individuell optimale Training planen

Versuch und Irrtum ist ein wichtiges Prinzip beim Lernen und auch beim sportlichen Training. Dennoch wäre es doch wünschenswert, wenn es einige Plan-Leitplanken gäbe, die das Training etwas leichter planbar machen würden und den Aspekt des Irrtums etwas reduzieren würde.

Die 5%-Regel beim Schwimmtraining mit Paddles könnte solch eine Leitplanke sein. Oft setzt man das Training mit den vergrößerten Antriebsflächen ein, um die spezifische Kraft zu trainieren. Rein von der Definition eines Kraftzuwachses kann das aber nicht funktionieren. Wozu ist das Training mit Paddles denn eigentlich gut? Und vor allem, wann ist es womöglich auch an einer Grenze angelangt? Immer wieder tauchen diese Fragestellungen auf und selbst im Wasser ist man sich da immer noch nicht sicher. Die vorgestellte Regel ist natürlich immer flexibel und individuell anzupassen. Dennoch kann und soll sie ein wichtiger Leitfaden vor allem für diejenigen sein, die nicht über eine schwimmsportliche Grundausbildung verfügen. Doch dazu und noch weitere Aspekte, wie z.B. auch die Wichtigkeit der spezifischen Kräftigung an Land, gibt es im Video unten.

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Das Video zum Tipp mit viele weiteren Aspekten