Deshalb ist die Maximalkraft wichtig in den Ausdauersportarten

Maximalkrafttraining im Ausdauersport

Krafttraining und Ausdauersport – das klingt zunächst nicht ganz passend.

Blickt man aber mal in die Belastungsstruktur der Sportarten (Schwimmen, Radfahren, Laufen, Rudern usw.) dann geht es im Kern immer um eine Sache: den Eigentransport von A (Start) nach Z (Ziel). Um diese Strecke in möglichst kurzer Zeit, dabei mit möglichst effizientem Energieaufwand, zu absolvieren, benötigen wir immer einen optimalen Impuls zur Beschleunigung und/oder Aufrechterhaltung des Tempos.

Ganz gleich ob Wasser, Pedale oder Boden – je kürzer ein Impuls ist desto besser ist die Beschleunigung. Je kürzer ein Impuls ist, desto mehr Kraft muss aber auch aufgewendet werden. Ein guter Kraftwert sichert einen wirksamen Impuls. Und genau deshalb ist das Krafttraining ein entscheidender Faktor in einer strategisch guten Trainingsplanung.

Als Beispiel für alle Ausdauersportarten gilt der Artikel bei DOC SWIM als optimale Vorlage, um das Prinzip zu verstehen, das hinter dem Prinzip der Maximalkraft steckt. In zwei Teilen geht es direkt in das Thema hinein:

Teil 1: Das Kraftkonzept – deshalb müssen wir Maximalkraft trainieren

Teil 2: Die hydrodynamischen Hintergründe zum Maximalkrafttraining