Erfahrungsbericht: powerinsole

Slogan: „boost up your energy“

Ich hatte die Gelegenheit, die powerinsole (Informationen >> Klick hier) nun für einige Woche zu testen. Wobei, ein echter Test im Sinne einer wissenschaftlichen Untersuchung kann es natürlich nicht sein, wenn man als Einzelsportler gleichzeitig die einzige Testperson ist. Also sprechen wir besser von einem Erfahrungsbericht.

Vorweg: ich habe die powerinsole vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Im Handel ist das Paar für 69,00 Euro erhältlich.

Meine Ausgangsposition: da ich im Winter wegen unserer Trainingscamps auf Teneriffa so gut wie gar nicht laufen konnte, ging ich mit bescheidenen 150 Jahres-Lauf-Kilometern in die Testphase. Einige andere Verpflichtungen führten dazu, dass ich erst im Oktober etwas geplanter einsteigen konnte. Mehr oder weniger fast 12 Monaten Lauf-Abstinenz. Für den Test eine gute Ausgangsposition, spricht der Hersteller doch von verbesserten Regenerationszeiten. Das konnte ich gut gebrauchen!

Ich trug das Chip-Gelkissen sowohl im Lauf- wie auch im Alltagsschuh (auch im Radschuh kann es getragen werden). Erfahrungen mit ähnlichen Produkten, wie elektromagnetische Matten o.ä. habe ich bis dato nicht sammeln können. Ein Vergleich ist daher nicht möglich. Laut Hersteller muss der Chip weder nach einer bestimmten Zeit neu „aufgeladen“ (hier spricht der technologische Laie in mir) werden noch unterliegt er einem anderen Funktionsverlust. Keine Folgekosten also – sehr gut gelöst.

Trotz des so gut wie gar nicht vorhandenen Trainingsfundament, waren meine Laufleistungen in Anbetracht der genannten Tatsache weit überdurchschnittlich. Kämpfe ich nach ähnlichen Phasen mit starker Muskelermüdung, so hatte ich nun ein deutlich besseres Gefühl und konnte schon sehr bald drei Tage am Stück laufen. Auch das Lauf-Tempo war relativ gut und besser als erwartet, da ich recht vorsichtig und konservativ an diese erste Phase des Lauf-Trainings nach langer Pause heran ging.

Schwer zu sagen, wie hoch der Anteil der powerinsole an dieser Erscheinung war/ist. Fest steht für mich: mit Sicherheit kann ich behaupten, keine Verschlechterung durch die Nutzung des kleinen Plättchens im Schuh verspürt zu haben. Und das ist für mich nach vielen Monaten der Verletzungen und Rückschläge schon einmal ein positives Fazit. Tendenziell könnte die powerinsole also eher geholfen haben.

Zur Nutzung: die powerinsole ist leicht handhabbar. Bei Verschmutzung habe ich sie einfach unter laufendem Wasser reinigen können. Hier gibt es die volle Punktzahl: sehr einfach handhabbar! Auch beim Laufen störte die kleine, flexible Platte mit dem integrierten Power-Chip (Bezeichnung des Herstellers) unter dem Fußgewölbe überhaupt nicht.

Ich werde die Sohle weiterhin tragen und freue mich, dass der Hersteller derzeit eine wissenschaftliche Studie durchführen lässt, die meine Erfahrungen auf eine qualitativ höhere Ebene bringen, sie bestätigen und mit Sicherheit verfeinern werden. Es bleibt mit Spannung abzuwarten wie dieser Test ausfällt. Schließlich wird das einer der wesentlichen Scharfrichter für den Produkterfolg für das österreichische Start-Up sein.

Zur genauen Wirkungsweise, der Funktionen und der Hintergründe bitte ich die Website des Herstellers aufzusuchen. Einfach hier KLICKEN!

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