Trainingseinheit KW20/2017: Unterbrochene Intervallserien mit Tempowechseln

Schwimmen ist weit davon entfernt, eine langweilige Sportart zu sein. Allein die Kombinationen, die das Tempowechsel-Schwimmen offenbaren, sind schier unerschöpflich. Und effektiv zugleich!

Von Holger Lüning

Das sogenannte Tempowechsel-Schwimmen gibt die Möglichkeit, einzelne Streckenabschnitte zu akzentuieren. Kurze Pausen geben Ihnen die Möglichkeit, die Intensität exakt anzusteuern. Damit gewinnen Sie die Fähigkeit, sowohl im Pool wie auch im offenen Gewässer über ein breites taktisches Portfolio zu verfügen.

Um die durchaus anspruchsvollen GA2-Abschnitte auch tatsächlich in der geforderten Intensität schwimmen zu können, bieten sich aktive Pause in Form des lockeren Schwimmens an. Nehmen Sie sich hier die Zeit, die Sie benötigen, um sich zu erholen.

Kombinieren Sie das lockere Schwimmen auch ab und zu mit einem Teil Bein- oder Armarbeit. Damit bekommen Sie noch mehr Abwechslung in diesen Abschnitt.

Die Abschnitte zwischen den Tempoaufgaben sind mit 20 Sekunden kurz gehalten, um eine wettkampfähnliche Vorbelastung zu simulieren.

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