Studie: Das perfekte Einschwimmen

Routinen geben Sicherheit! Deshalb ist es sinnvoll, sich ein mehr oder weniger standardisiertes Einschwimmprogramm zu konstruieren. Eine Studie zeigt, wie das die Profis machen.

von Holger Lüningzu meinem kompletten Artikel auf swim.de geht´s hier: KLICK!

Das Einschwimmen vor einem Wettkampf ist von vielerlei Unwägbarkeiten geprägt. Immer wieder taucht die Frage auf: „Bin ich in Form?“ Und weitere bange Momente gibt es zuhauf im Vorfeld, weil man nie sicher sein kann, ob man mit dem Becken zurecht kommt und die Atmosphäre für sich nutzen kann.

Und dann steht man da, in der Schwimmhalle. Häufig zum Bersten gefüllt, wenn es zum Einschwimmen geht. Übervolle Bahnen! Nun heißt es, die Ruhe zu bewahren und „seinen Stiefel herunter zu schwimmen“. Im Klartext bedeutet das: trotz aller Eindrücke und Schwierigkeiten nicht von seinem standardisierten Einschwimmprogramm abzuweichen, um die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wettkampf zu schaffen!

Vier zentrale Punkte haben die Wissenschaftler untersucht:

  1. Körperliches Aufwärmtraining
  2. Kinästhetische Vorbereitung
  3. Taktisches Verhalten
  4. Mentales Warm-Up

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