Studie: Staffelschwimmer sind gar nicht schneller!

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beginnen morgen. Eine der Kernsportarten ist das Schwimmen. Dabei geht es im olympischen Pool nicht nur um Medaillen für die Einzelsportler. Besonders die Staffeln gelten immer wieder als Stimmungs-Highlight. Vier Einzelathleten bilden dabei für ihre Nation auch immer ein Spiegelbild der Leistungsklasse, weshalb die Staffelwettbewerbe durchaus auch sehr prestigeträchtig sind. Doch es gibt noch etwas Bemerkenswertes an diesem Wettkampf: immer wieder schwimmen Athleten in der Staffel wahre Fabelzeiten, die sie im Einzelwettbewerb nicht wiederholen können. Gibt es erklärende Gründe dafür?

Das Erzielen schneller Zeiten liegt zum einen natürlich an dem nicht unerheblichen Zeitvorteil für den Starter, wenn er seinen eigenen Startvorgang direkt am Tempo des herankommenden Schwimmer zeitlich und koordinativ anpassen kann. Dies gilt natürlich nur für die Schwimmer an den Staffelpositionen zwei bis vier. Doch das Entfallen der Reaktionszeit für die Schwimmer ist scheinbar nicht alles, was die hervorragenden Zeiten erklärt. Deutsche Wissenschaftler wollten das genauer wissen und haben sich das Staffelschwimmen einmal genauer angesehen.

Den kompletten Artikel von mir für swim.de findest du hier: KLICK!

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