Intervalle

holger-teneriffa.goproWozu soll man eigentlich Intervalle in sein Training einbauen? Eine beliebte Frage, die man mit einer klugen Aussage beantworten kann: „Wenn du schnell schwimmen möchtest, musst du schnell schwimmen“. Soll heißen, nur wer schon im Training hohe Intensitäten und Geschwindigkeiten realisieren kann, darf auf eine steigende Leistung hoffen.

Deshalb zerlegt man die Wettkampfstrecke in Einzelsegmente, um diese Teilstücke in einer höheren als der Wettkampfgeschwindigkeit zu absolvieren. Und genau das ist der Reiz, der den entscheidenden Schub gibt. Intervalltraining ist aus diesem Grund das effektivste Trainingsmittel, das es gibt.

Für einen olympischen Triathlon sind deshalb die folgenden Intervallserien schon fast Schlüssel-Einheiten, weil sie einen sehr klaren Rückschluss auf die Formentwicklung geben. Für mich ist das ein unverzichtbarer Trainingsbestandteil, weil man nebenbei einen tollen Trainingseffekt dazu bekommt.

Schwimmen: 8x 100m GA2 mit sehr gutem Schnitt, Pause 30 Sekunden – maximal 3 Sek Differenz bei den 100er

Radfahren: 5x 2.000m GA2 „Top-Speed“, Pause 3 Minuten

Laufen: 10x 400m GA2 „Top-Speed“, Pause 90 Sekunden

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