Nationenwertung

Wen hatten wir nicht alles im T3. Begonnen mit der deutschen Schwimm-Nationalmannschaft, über italienische, skandinavische und russische Delegationen bis hin zu Einzelsportlern wie Triathlon-Star Alistair Brownlee. Dabei ist es besonders interessant zu sehen, wie sich die Führungsphilosophie eines Trainers in der Mannschaft widerspiegelt. Hier kann man ebenso viel Erfahrung als Zaungast sammeln, wie bei der Beobachtung des Trainings und der athletischen Fähigkeiten der Sportler dieser Nationen.

Und da trägt das russische Junioren-Team mit Abstand den Sieg davon. In Bezug auf die Athletik und die optisch wahrnehmbare Fitness stehen die jungen Sportler aus Osteuropa unangefochten der Spitze. Da kommt man sich selbst wie ein Freizeitschwimmer vor und verdrückt sich besser auf die 25m-Bahn. Inspirierend ist der unmittelbare Kontakt zum absoluten Hochleistungssport aber allemal. Auch wenn man mit 10 Schwimm-Kilometern pro Woche natürlich keinen Blumentopf gewinnen kann. Spaß macht es dennoch!

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